Mobilfunkanbieter wechseln – alle Fakten

Handy, Smartphone und Tablet PC sind heute nicht mehr aus dem Leben wegzudenken. Denn nicht nur die junge Zielgruppe der Mobilfunkanbieter hat das Telefon ständig in der Hand oder am Ohr. Sowohl gewerbliche als private Kunden vertrauen Studien zufolge nur allzu gerne langfristig auf einen einmal ausgesuchten Provider. Zu Unrecht leider, wie Auswertungen der Tarifmodelle am Markt immer wieder zeigen. Denn Verbraucher und Geschäftskunden, die von Zeit zu Zeit den Mobilfunkanbieter wechseln, profitieren davon bei entsprechend sorgfältiger Vorbereitung gleich in doppelter Hinsicht.

Auf der einen Seiten entstehen immer neue Tarife, sodass das Wechseln der Mobilfunkanbieter helfen kann, die monatlichen Ausgaben für den Handyvertrag zu senken. Auf der anderen Seite kann der Wechsel insbesondere auch zu besseren Leistungen bei geringerer Grundgebühr führen.

Da es mittlerweile (mit Ausnahme von Kindern und Senioren vielleicht) kaum noch Konsumenten ohne Mobilfunk-Erfahrungen gibt, können die bisherigen Nutzungsdetails die beste Grundlage für die Wechselplanung sein

Vom Handyanbieterwechsel profitieren: Preise sinken in den letzten Jahren

Heutige Mobilfunkkunden haben es mit deutlich mehr wichtigen Aspekten zu tun als jene Mobilfunknutzer, die vor zehn bis 20 Jahren einen passenden Tarif suchten und einzig und allein auf den Minutenpreis bei Telefonaten sowie die Kosten pro versendeter SMS aus dem In- und Ausland achten mussten. Durch das Aufkommen der Smartphones aber gilt es inzwischen noch verschiedene andere Kriterien zu beachten, bevor man den Mobilfunkanbieter wechseln kann.

→ Mitunter kann der Anbieter-interne Wechsel finanzielle Entlastung bringen!

Eines vorab: Ob Kunden wirklich gleich den Mobilfunkanbieter wechseln müssen, ist stets eine Einzelfall-Entscheidung. Je nachdem, in welchen Punkten Verbraucher mit ihrem Tarif nicht mehr zufrieden sind, können mitunter nach Rücksprache mit ihrem Provider auch von einem Tarif des besagten Anbieters auf in besser geeignetes Vertragsmodell umsteigen. Allerdings wird der zuständige Kundendienst dem Wechselwunsch ohne Gebühren meist nur dann zustimmen, wenn die Kosten (ungeachtet möglicher Änderungen der Leistungen) etwa gleich bleiben. Rückstufungen auf vielleicht sogar deutlich preiswertere Angebote sind meist nur dann machbar, wenn Kunden von der vertraglich geregelten Kündigungsfrist Gebrauch machen. Entscheidungen aus reiner Kulanz jenseits des Kündigungsrechts sind eher selten zu erwarten.

Unser Tipp: Wenn Sie einen günstigen Tarif bei Ihrem aktuellen Mobilfunkanbieter gefunden haben, dieser jedoch nur Neukunden vorbehalten ist, kündigen Sie offiziell Ihren Vertrag! Erst dann wird der Kundenservice Sie sehr wahrscheinlich mit besseren Angeboten als für Bestandskunden halten wollen und Sie profitieren von den aktuellen Tarifen!

Kunden können sich teilweise aus Verträgen „herauskaufen“

Es mag zunächst komisch klingen, dem Provider Geld für ein vorzeitiges Vertragsende zu überweisen. Bietet sich jedoch die Gelegenheit, zu einem wesentlich preiswerteren Mobilfunkanbieter wechseln zu können, kann es sehr wohl bezahlt machen, mit dem Kundendienst des derzeitigen Versorgers über einen Vertrags-Ausstieg vor dem planmäßigen Laufzeitende zu verhandeln. Hierbei braucht es schlicht eine genaue Gegenüberstellung zwischen den Extrakosten einerseits und der erwarteten Einsparung auf der anderen. Bei einer Restlaufzeit von 12 Monaten und einer Grundgebühr von 20 Euro pro Monat müsste der neue Tarif also eine Einsparung von 240 Euro garantieren.

Schnellerer Wechsel durch Entstehen eines Sonderkündigungsrechts

Eine andere Ausnahme gibt es ebenfalls : Besonders flexibel können Verbraucher ihren Mobilfunkanbieter wechseln, wenn dieser eine Anpassung der Vertragsbedingungen vornimmt. Eine Anhebung der monatlichen Grundgebühr oder Kostenanstiege bei einzelnen Leistungen oder auch eine Reduzierung des inkludierten kostenlosen Datenvolumens sind Anlässe, um ein Sonderkündigungsrecht in Anspruch zu nehmen. In dieser Situation ergibt sich immer auch die Chance, mit dem Provider-Support über einen möglichen Tarif-Verbleib zu verhandeln, sofern beim Leistungsspektrum nachgebessert wird. Auch ein kostenloses, wenigstens aber rabattiertes neues Telefon oder Tablet können sich Kunden im Zuge solcher Diskussionen ebenfalls vielfach sichern.

Altverträge oft mit sehr langen Laufzeiten versehen

Grundsätzlich ergeben sich günstige Gelegenheiten, wenn Kunden ihr Kündigungsrecht kennen und nutzen, um fristgerecht den Handyanbieter zu wechseln. Insbesondere Nutzer sehr alter Verträge tun gut daran zu wechseln, wenn ihr Vertrag ausläuft oder die erneute Verlängerung bevorsteht. Gerade bei Altverträgen, die schon seit etlichen Jahren bestehen, sehen Mobilfunk-Anbieter meist noch Laufzeiten von 24 Monaten vor. So entgeht Ihnen nach dem Verlängern abermals für zwei Jahre die Chance, endlich die laufenden Kosten fürs Telefonieren und den mobilen Internetzugang zu reduzieren. Heutzutage haben Verbraucher die Möglichkeit, Verträge mit Mindestlaufzeiten von einem bis zu 12 Monaten abzuschließen, sodass deutlich schneller gewechselt werden kann, wenn andernorts besonders günstige Konditionen lauern.

Mobilfunkanbieter wechseln und neues Handy bekommen?

Viele Verbraucher nutzen einen Wechsel des Mobilfunkanbieters in erster Linie dafür, dadurch ein neues Smartphone zu erhalten. Doch hier ist Vorsicht geboten: Während man vor 10 Jahren mit jedem neuen abgeschlossenem Handyvertrag ein subventioniertes Handy günstig erhalten hat, ist es heute leider nicht mehr der Fall. Auch wenn das neue iPhone oder Galaxy S im Vertrag gegen eine kleine Zuzahlung zu haben sind, sollten Kunden hier genauer hinschauen. In den meisten Fällen werden die Geräte über eine monatliche Gebühr innerhalb der Grundgebühr mitfinanziert. Der Kunde kauft im Endeffekt das Handy nur auf Raten. Solche Angebote liegen zumeist bei 39 – 59,- Euro im Monat und beinhalten darin 20-40 Euro an Gebühren für das mitgelieferte Handy. Schaut man sich die Vertragsdetails genauer an, erkennt man den Posten relativ schnell.

Als Verbraucher sollte man sich daher genau überlegen und durchrechnen, ob ich bereit bin jeden Monat mein neues Handy zu finanzieren. Vor allem für Schüler und Studenten sind diese Angebote verlockend. Häufig ist es jedoch sinnvoller (sofern das Geld vorhanden ist), sich das Handy ohne Vertrag zuzulegen und dadurch die eigenen monatlichen Fixkosten deutlich zu senken.

Eine kleine Rechnung: Häufig findet man in Verträgen mit modernen Handys eine monatliche Handyfinanzierung über 25-30 Euro. Rechnet man dies auf die Laufzeit von zumeist 24 Monaten um, ergibt sich ein finanzierter Preis von 600 – 720 Euro.

In den meisten Fällen sind die Handys zum Zeitpunkt des Vertragen am Markt günstiger zu haben!

Welche Anreize gibt es, den Mobilfunkanbieter wechseln zu wollen?

Abgesehen vom neuen Top-Smartphone setzen Provider im Kampf um die Gunst neuer Kunden noch mit einigen weiteren mehr oder weniger interessanten Extras. Tatsächlich kann nicht oft genug betont werden, dass stets das Gesamtpaket stimmen muss, wenn Sie Ihren Mobilfunkanbieter wechseln möchten. Zunächst fassen wir an dieser Stelle die möglichen Vorteile eines Wechsels zusammen:

  1. subventionierte neue Smartphones/Tablet PCs (idealerweise kostenlos)
  2. Wechselprämien (teilweise Summen von 100 Euro und mehr)
  3. schnellere mobile Internetverbindungen und größeres Datenvolumen
  4. Rabatte auf die Grundgebühr (zumindest für einen gewissen Zeitraum)
  5. Ersatz der individuellen Einzel-Abrechnung durch Flatrate-Angebote

Kunden, die noch immer Verträge ohne Flatrate-Leistungen verwenden, sollten generell endgültig mit dem Gedanken spielen, den Mobilfunkanbieter zu wechseln. Wer klassisch für jede SMS, jede einzelne Minute im mobilen Web oder Gesprächsminuten zahlt, nimmt erhebliche Mehrkosten in Kauf, die durch einen Wechsel zu Flatrate-Tarifen vermieden werden können. Insbesondere Kunden, die oft und viel ins Ausland telefonieren, tun ebenfalls gut daran, sich nach Alternativen zu möglicherweise teuren Altverträgen am Markt umzusehen.

Wie kann ich nun meinen Mobilfunkanbieter wechseln?

An erster Stelle steht natürlich der Mobilfunktarife Vergleich. Online Tarifrechner zeigen mit wenigen Klicks, wie viel Einsparpotential Sie aktuell monatlich nutzen könnten. Die Erfahrung unserer Experten hat gezeigt, dass die große Mehrheit der deutschen Kunden die Ausgaben für den Mobilfunkanschluss durch einen regelmäßigen Wechsel bares Geld sparen könnte. Selbst wenn Sie der Meinung sind, den besten Tarif am Markt bereits zu verwenden, sollten Sie durchaus von Zeit zu Zeit die neuen Angebote abgleichen. Dies ist denn auch der Grund dafür, weshalb Insider Kunden gebetsmühlenartig zum Abschluss von Tarifen mit möglichst kurzer Mindestlaufzeit raten. Denn so bleibe ich als Kunde flexibel, um kurzfristig den Mobilfunkanbieter wechseln zu können.

Sie haben tatsächlich einen besseren Mobilfunktarif ausfindig gemacht? Dann sind die folgenden Schritte im Grunde immer die beste Vorgehensweise:

  1. Prüfen der Restlaufzeit und der geltenden Kündigungsfristen
  2. Abwägung, ob die aktuelle Rufnummer mitgenommen werden soll (Rufnummernportierung)
  3. Überlegung, ob ein neues Smartphone/Handy benötigt wird
  4. Achten Sie auf die Netzabdeckung infrage kommender Provider
  5. Altvertrag fristgerecht kündigen und neuen abschließen

Ein fließender Übergang von einem zum anderen Vertrag ist generell unverzichtbar, denn private, gerade aber gewerbliche Mobilfunk-Nutzer möchten logischerweise durchgängig erreichbar sein. In den meisten Fällen klappt sowas auch gut. Ausnahmen bestätigen allerdings die Regel.

Handynummer beim Wechsel des Mobilfunkanbieters mitnehmen

Die Rufnummernportierung ist heute meist kostenlos und einfach in Auftrag gegeben, sodass Sie zwar den Mobilfunkanbieter wechseln, aber die alte Rufnummer auch in Zukunft verwenden können. Die Laufzeiten bewegen sich auch heute noch vielfach bei 12 bis 24 Monaten. Die Kündigungsfristen hingegen können sich im Rahmen von einem bis drei Monaten bewegen, wobei die Angaben natürlich Bezug zum Laufzeitende nehmen. Diese Fristen stehen der vorzeitigen Kündigung und einem Wechselwunsch nicht im Weg. Damit tatsächlich für den reibungslosen Tarifwechsel garantiert ist, bieten sich Wechselservices an, wie Sie mittlerweile von vielen großen und kleinen Providern am Markt offeriert werden.

Die Vorteile liegen auf der Hand. Nachdem Neukunden den Service in Auftrag gegeben haben, kümmert sich der neue Provider um alles Wichtige. Kündigen und buchen Neukunden in Eigenregie, treten bis heute gelegentlich Probleme auf. Gerade die Rufnummernmitnahme klappt ohne Komplikationen, wenn die nötigen technischen Schritte zwischen den Dienstleistern abgewickelt werden, ohne dass die Kunden selbst etwas tun müssen außer der Auftragserteilung.

Smartphones oft nur mit bestehenden Verträgen nutzbar

Mitunter kommt es zu Situationen, in denen Verbraucher aus Unzufriedenheit den Mobilfunkanbieter wechseln und nicht bis zum Ende der vertraglichen Laufzeit warten möchten. Ist der Neuanschluss ein echtes Schnäppchen, kann sich auch dieses Vorgehen lohnen.

Achtung: Verwenden Sie derzeit ein mobile Endgerät, das bis zum Ende der Laufzeit mit einem sogenannten „SIM Lock“ ausgestattet ist, sind Sie beim Wechsel eventuell auf ein neues Gerät angewiesen.

Viele Provider bleiben die Bindung ans eigene Netz weiterhin treu – vorrangig bei Verträgen mit längeren Laufzeiten und einer Subventionierung des Smartphones oder Tablet PCs als Extra zum Vertrag. Die SIM Locks werden ansonsten erst nach Ablauf der Mindestlaufzeit aufgehoben, sodass Kunden dann auch ohne Extrakosten SIM-Karten der Konkurrenz-Provider einsetzen können. Wer Handys selbst neu oder gebraucht kauft, umgeht von Anfang an solche Ärgernisse!

Wie viel Datenvolumen muss der neue Handytarif haben?

Wie viel Datenvolumen nach dem Mobilfunkanbieter-Wechseln inklusive zur Verfügung stehen muss, zeigt oft schon der Blick in aktuelle Abrechnungen. Auch im Mobilgerät gibt es vielfach Funktionen, die Aufschluss auf den monatlichen Datenverbrauch (auch Whatsapp und andere Apps sind im Einzelfall echte Datenfresser!). Ein zu langsame Internetverbindung ist neben zu hohen Grundpreisen besonders oft Grund, weshalb viele deutsche Verbraucher ihren Mobilfunkanbieter wechseln. Diese Analyse des Bedarfs sollte auch bei kostenlosen SMS-Kontingent und den Inklusiv-Gesprächsminuten vorgenommen werden. Dass Flatrate für Anrufe ins Festnetz und die Handynetze zunehmend zum Standard werden, vereinfacht den Vergleich in diesen Punkten deutlich.

Einmal im Jahr Zeit für Tarifvergleiche investieren

Einfach können Kunden nicht nur über den neuen Provider den Mobilfunkanbieter wechseln. Durch die Vergleichsportale kann ebenfalls gewechselt werden, wobei kein Kündigungsgrund benötigt wird. Hier reichen meist die Vertragsdaten aus, um nach Unterzeichnung des Kündigungsschreibens und des Neuvertrags alles Nötige in die Wege leiten zu lassen. Kosten ziehen die Angebote nicht nach sich. Viele Branchenkenner betonen, dass spätestens etwa im Abstand von 12 Monaten ein neuer Mobilfunk Vergleich in Angriff genommen werden soll, da etwa nach dieser Zeitspanne niedrigere Kosten und bessere Leistungen erreicht werden können, sofern Sie Ihren Mobilfunkanbieter wechseln.

Welche Laufzeiten sind beim Anbieterwechsel empfehlenswert?

Die Laufzeit eines Handyvertrags sollte unter idealen Bedingungen also ebenfalls bei maximal 12 Monaten liegen. Gehören Sie zu den glücklichen Kunden und Kundinnen, die nur einmonatige Laufzeiten vereinbart haben, muss die Kündigung jeweils einen Monat im Vorfeld erfolgen, während die Frist bei 24-Monats-Verträgen wie gesagt vom Gesetzgeber mit drei Monaten vorgegeben wird. Bestehen Sie bei eigenständiger Kündigung unbedingt auf einer Bestätigung durch den bisherigen Provider. Die Übersendung des Kündigungsschreibens gelingt am sichersten als Einschreiben, postalische Kündigungen sind wie gehabt obligatorisch.

Online-Vertragsabschluss sehr einfach und rasch geplant

Günstige Angebote gibt es mehr als genug am Markt. Doch nicht jeder Tarif eignet sich für jeden Nutzertypen. Deshalb sollten Sie vor dem Wechseln der Mobilfunkanbieter wissen, welche Leistungen Sie besonders häufig beanspruchen. Nicht immer muss ein sogenannter Allnet-Flat-Tarif die erste Wahl sein. Auch braucht es kein zweistelliges Datenvolumen, sollten Neukunden nicht gerade zur Gruppe der Vielnutzer gehören. Falls Sie jedoch ständig mobil surfen möchten, sollte es ein moderner LTE-Tarif sein. Für Gelegenheitsnutzer indes gibt es Handytarif unter 10 Euro monatlicher Grundgebühr und mit kurzer Laufzeit. Den Handyvertrag online abschließen zu können, ist freilich luxuriös, da Kunden bequem von zuhause aus und rund um die Uhr zu einem anderen Mobilfunkanbieter wechseln können.

Entscheide ich mich gegen den Abschluss eines Vertrags in einer Provider-Filiale und für den Online-Antrag gilt es strikt auf die eigene Datensicherheit zu achten. Buchen Sie Tarife ausschließlich über sichere Internetseiten ab. Denn zum Teil müssen auf digitalem Wege bereits Kontodaten oder Kopien der Ausweisdokumente übermittelt werden. Umso wichtiger ist es also, nur seriöse Quellen und Partner auszuwählen.

Handy-Vorlieben – ein persönliches Thema beim Wechseln der Mobilfunkanbieter

Was die Frage nach dem richtigen neuen Handy angeht, welches sich Kunden sichern können, wenn sie den Mobilfunkanbieter wechseln: Hier sind die Interessen und Ansprüche zu verschieden, als dass dieses Thema allumfassend ausgeführt werden. Wer viele fotografiert, legt Wert auf eine hochauflösende Kamera, anderen Kunden liegt ein besonders großer interner Datenspeicher mit Platz für all die genutzten Apps am Herzen. Für wieder andere Handynutzer muss der Akku extra leistungsstark sein, damit nicht ständig das Ladegerät mitgenommen werden muss. Last but not least ist die Betriebssystem-Auswahl für viele User ein elementarer Punkt auf der Liste der Auswahlkriterien. In aller Regel stellt sich nur noch die Frage: „Android oder iOS?“. Schon wegen der enormen Angebotsvielfalt in den bekannten Downloadportalen. Auch die Display-Größe und die Bedienbarkeit sind zentrale Merkmale beim Smartphone-Kauf.

Zwar bezahlt man das Handy vielfach über die Grundgebühr mit, dennoch sollte aus professioneller Sicht der Tarifvertrag entscheidend sein. Denn das Telefon wird binnen weniger Wochen als Gebrauchsgegenstand einfach seinen Zweck erfüllen. Für den Vertrag zahlen Kunden aber Monat für Monat. Deshalb sollten Sie sich die Zeit nehmen, die es braucht, um sicher zum individuell am besten passenden Mobilfunkanbieter wechseln zu können.